Motor ADR klingt wie Diesel

Diskutiere Motor ADR klingt wie Diesel im Audi A6 4A (C4) Forum im Bereich Audi A6, S6, RS6; Guten Morgen liebes Forum! Folgendes Problem: Motor: 1.8 92kW Kennung: ADR Laufleistung: 150tkm Bj:1996 Motor springt ohne Probleme an, kurzes...

  1. Samael

    Samael Erfahrener Benutzer

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    Guten Morgen liebes Forum!

    Folgendes Problem:
    Motor: 1.8 92kW Kennung: ADR Laufleistung: 150tkm Bj:1996

    Motor springt ohne Probleme an, kurzes "Dieselknattern" nach dem Start (1-2 sek), danach alles bestens, ruhiger Lauf.

    15-20km gefahren, Motor warm, 1h stehen lassen -> Start ohne Probleme, aber sobald er läuft Dieselknattern, etwas unruhiger Lauf (alles im Leerlauf). Fährt man ein paar Meter (wirklich nur ein paar Meter - aus der Einfahrt raus reicht) ist es weg.

    Letztens an der Ampel ist es mir das erste Mal während dem Laufen, also nicht nach dem Start aufgefallen. Ampel, Leerlauf, ebenfalls wieder das "Dieselgeräusch" und nachm losfahren wars wieder weg, nächste Ampel kein Geräusch mehr.

    Fazit: Es kommt nicht während der Fahrt (unter Last), sondern nur im Leerlauf und nur wenn der Motor warm ist. Bevorzugt nach warmfahren des Motors, etwas stehen lassen und erneutem Starten.

    Anbei noch ein Video von dem Ganzen:
    Audi A6 C4 ADR - Motor warm, klackern nach Start - YouTube

    Für Ideen wäre ich sehr dankbar!
     
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  3. #2 fuchs_100, 24.04.2012
    fuchs_100

    fuchs_100 Erfahrener Benutzer
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    Woher glaubst du, dass das Geräusch genau kommt?

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, die so ein Geräusch verursachen können. Man muss dazu sagen, dass sich das in der Realität natürlich etwas anders anhören wird, was ja klar ist.

    Aber prinzipiell:
    • Hydrostößel machen Geräusche, was auch zu dem warmen Motor und der Standzeit passen könnte, da Öl dünner ist
    • Ein Riss im Auspuffkrümmer kann diverse Geräusche verursachen und aufgrund der Erwärmung verschließt sich der Riss
    • Eine Spannrolle macht solche Geräusche.
    • Der hat auch eine Steuerkette zwischen den 2 Nockenwellen und ich will auch nicht ausschließen, dass es hierbei ein Problem mit Nockenwellenversteller/-spanner gibt.
    Die erste und die letzte Möglichkeit können auch die Schwankungen mit Verursachen und bedingt auch ein undichter Krümmer.
     
  4. Samael

    Samael Erfahrener Benutzer

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    Erst einmal herzlichen Dank für die schnelle und ausführliche Hilfe!

    Das Geräusch klingt witzigerweise wirklich sehr, sehr ähnlich im Video im Vergleich zum Original. Aber nun zu deinen angesprochenen Punkten:
    1.) Hydros - stimmt, steht bei dem Motor sogar im freundlichen Selbsthilfebuch, dass das bauartbedingt normal ist nach dem (Kalt-)Start, bis das Öl überall hinkommt. Die klappern dann kurzzeitig nach dem Anlassen. Was mich allerdings bei dem Punkt "wundert" im Hinblick auf die Problematik beim Warmstart ist, dass das fast ausschließlich bei Entfernungen von 15-20km auftritt. Fährst du z.B. eine Langstrecke und startest dann, kommt dieses Problem nicht zu Tage. Wären es die Hydros, gehe ich davon aus, dass nach Langstrecke das Öl noch "dünner" ist und entsprechen das geklapper dann auch auftreten müsste.

    2.) Riss im Krümmer wurde von der Werkstatt schon untersucht - keiner vorhanden.

    3.) Spannrolle; meinst du damit die frontseitigen Spannrollen ala Zahn-, Keilriemen? Dann nämlich eher nicht, denn das Geräusch wird nach vorne hin leiser/weniger.

    4.) Von der hab ich schon öfter gehört, dass die Ärger machen kann, würde auch von der Geräuschquelle her einigermaßen passen, denn die ist am lautesten am hinteren Ende des Motors. Die Hydros sind doch komplett auf der Länge verteilt, dann sollte es ja eigentlich überm Block gleichmäßig laut sein, oder?
    Kann man die Hydros prüfen, ob die defekt sind, sodass am Schluß nur noch die Steuerkette übrig bleiben würde? Falls es die Hydros seien sollten - ist es lohnenswert / oder betriebsrelevant für das Fahrzeug die machen zu lassen - ODER ist es egal ob die weiterklappern?

    Danke nochmals für die Hilfe!
     
  5. #4 fuchs_100, 24.04.2012
    fuchs_100

    fuchs_100 Erfahrener Benutzer
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    1. Ja, allerdings muss ich auch sagen, dass mir der etwas zu lange die Geräusche macht. Der Öldruck wird ja normal doch relativ schnell aufgebaut und ganz so lange sollte es jetzt nicht unbedingt sein, außer man hätte den Kopf vorher zerlegt, sodass das gesamte Öl rausgelaufen ist aus den Hydrostößel. Normal laufen die halt, wenn sie intakt sind, nicht so leer. Aber ausschließen will ich den Defekt halt auch nicht ganz
    2. ok
    3. Ja, die mein ich.
    4. Also die Kette sitzt natürlich hinten und jedes Ventil hat einen Hydrostößel, also insgesamt 20 Stück. In der Regel, vorallem wenn das mit dem Geräusch erst begonnen hat, ist natürlich nur ein Stößel schadhaft. Sie zu tauschen ist ne Katastrophe, da das recht teuer (einer kostet ca. 25-30€) wird und theoretisch könnte man schon mal mit einem beginnen und dann halt durchtauschen, aber bei 20 Stück vergeht einem spätestens nach dem 3. Tausch der Spaß an der Sache. Gut ist es auf Dauer natürlich nicht, da das Ventil ja nicht komplett geöffnet wird und es halt auch immer den harten Schlag gibt, den du ja auch hörst. Aber solange es jetzt nur kurz beim Start dabei bleibt, sehe ich weniger ein Problem. Mittelfristig würde ich das halt mal angehen. Ein gleichwertiges Spenderfahrzeug bzw. ein Spendermotor/Spenderkopf (natürlich noch intakt) wäre da nicht schlecht. Je nachdem, wie lange der letzte Ölwechsel her ist, hilft ggf. auch der schon mal vorerst weiter oder man versucht es mal mit einem entsprechendem Additiv.
     
  6. Samael

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    Also wäre die Kette samt Kettenspanner tauschen erstmal das kleinere von beiden Übeln, oder?
     
  7. #6 fuchs_100, 24.04.2012
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    Kostenmäßig ist der Aufwand in etwa gleich und vom Arbeitsaufwand auch ähnlich.
     
  8. Samael

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    Mal noch ein anderer Ansatz - die Hydros und die Kette scheppern - was wenn ansich einfach im Leerlauf bei warmen Motor zu wenig Öldruck vorhanden wäre, aufgrund von zugesetztem Ölsieb / Ablagerungen / Verkokungen - Ich weiß, ist eher ein Problem der Turbomotoren und weniger der Sauger, aber ein wenig Dreck sieht man schon wenn man den Deckel aufmacht. Gibt es, außer den Öldruck zu messen, noch eine andere Möglichkeit auf Verkokungen zu testen OHNE dabei den Ventildeckel auf zu machen und WO würden sich die dicksten Ablagerungen ansammeln - kann mir gut vorstellen, dass die unten in der Ölwanne und oben bei den Nockenwellen am ehesten auflaufen und weniger im Brennraum z.b.. Ölwechsel vor 8tkm gemacht, davor Scheckheft gepflegt, was eigentlich heißen müsste, er hat immer seinen Ölwechsel bekommen.

    Gedanken dazu sehr willkommen ;-)
     
  9. #8 fuchs_100, 29.04.2012
    fuchs_100

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    Ja klar, ist durchaus auch möglich. Wobei ich hier fast weniger beim Ölsieb unten anfangen würde, sondern vielmehr eher beim Überdruckventil im Ölpumpendeckel. Da muss dann eh die Ölwanne runter und dann würdest so oder so an das Ölsieb hinsehen. Andersrum sitzt der Öldruckschalter ja nach dem Ventil und daher könnte man das eigentlich auch schon wieder ausschließen, da der ja sonst warnen würde, wenn der Öldruck zu gering wäre. Was auch noch in Frage kommen könnte im Ölkreislauf ist das Ölrückhalteventil im Ölfilterhalter. Damit würde ich ggf. sogar als erstes anfangen aufgrund des geringsten Arbeitsaufwands.

    Ansonsten halt den Wagen warmfahren (Drehzahl > 2500 U/min für ca. 2 Min. - Geräusche verschwinden) und dann den Abstand zwischen Niedergedrücktem (von Hand) Stößel und der Nockenwelle (Ventil geschlossen) mittels Fühlerblattlehre ermitteln. Ab 0,2 mm müsste man ihn eigentlich ersetzen.
     
  10. Samael

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    Laut dem "so wirds gemacht" Buch ;-) hat der doch zwei Öldruckschalter, 0,3 und 1,8bar - allerdings hab ich irgendwo gelesen, dass beim adr nur einer vorhanden ist und der öldruck bei unter 2000rpm nicht gemeldet wird, wenn er zu niedrig ist - leider weiß ich nicht, ob da was dran ist. Wie auch immer, müsste ich doch mit richtig warm fahren und messen lassen des Öldrucks im Leerlauf (da ja ausschließlich!!! im leerlauf und heißem motor dieses geräusch auftritt!!!!!) feststellen können, ob am überdruckventil, bzw. den öldruckschaltern irgendwas nicht stimmt, oder sehe ich das nur durch tauschen der öldruckschalter???

    P.S.
    1. Das Überdruckventil öffnet doch nur bei zu hohem Öldruck um ein Teil zurückfließen zu lassen, hier wäre doch wenn eher von einem generellen zu niedrigen Öldruck im Leerlauf auszugehen.
    2. Der Wagen hat doch eine dynamische Öldruckkontrolle, die bei unter 2000rpm und unter 0,3 bar den niedrigen Öldruck meldet - aber wie oben beschrieben, ist das ja die Frage, ob das beim ADR vorhanden ist
    3. Beim Abbau der Ölwanne muss ja sowieso die Dichtung ersetzt werden. Muss eigentlich zwischen Motorblock - Dichtung - Ölwanne dann noch Dichtmittel aufgetragen werden, oder reicht die Dichtung aus?
     
  11. #10 fuchs_100, 29.04.2012
    fuchs_100

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    Ja, früher hatte man 2 Öldruckschalter. Der eine am Ölfilterhalter und der andere am Kopf (der mit geringerem Druck). Ich hab auch schon grob gerade geschaut, hab aber nichts eindeutiges in den Unterlagen gefunden, ob der jetzt 2 oder einen hat. Im Prinzip sieht man es ja sofort, nur für mich hier aus der Ferne natürlich problematisch.
    Nö, das ist nicht ganz so mit den Warnschwellen, also es gibt je nach Temperatur verschieden. Ich schick dir gleich was zu den Warnkriterien.

    Das mit dem Messen würde ich unterschreiben, sofern die Messung über einen 2. Öldruckschalteranschluss am Kopf erfolgt. Der kann davor nen gigantischen Öldruck haben, wenn am Kopf bzw. bei den Hydrostößel nix ankommt davon, dann bringt das nix. Und der standardmäßige Öldruckschalter sitzt nun mal im Ölfilterhalter mit drin und ich kann dir jetzt nicht sagen ob vor oder nach dem Ölrückhalteventil. Nach dem Überdruckventil auf jeden Fall, das sitzt ja bereits direkt an der Ölpumpe mit dran. Es schadet sowieso keinesfalls mal eine Öldruckmessung durchzuführen. Ist fast kein Aufwand und bringt ggf. schon ein Ergebnis. Und natürlich dann am besten bei dem Zustand, wo er es normal hat.

    Er sollte halt unten am Schalter mindestens 1 Bar bringen im Leerlauf bei heißem Motor.
     
  12. Samael

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    "sofern die Messung über einen 2. Öldruckschalteranschluss am Kopf erfolgt" hier muss ich leider ganz dumm fragen: du meinst damit den Öldruckschalter, der nicht im Ölfilterhalter sitzt und somit für den geringeren Druck verantwortlich ist. In einem Teilekatalog (daparto / teilesuche24) findet man für die schlüsselnummer 0588/613 leider immer 4 verschiedene öldruckschalter (0,15-0,35 / 0,75-1,05 / 1,2-1,5 / 1,6-2,0) was mich jetzt irgendwie verwirrt :-)
     
  13. #12 fuchs_100, 29.04.2012
    fuchs_100

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    Ja die Teilesuche ist dahingehend nicht aussagekräftig. Also alle haben grundsätzlich mal den Öldruckschalter 1 am Ölfilterhalter. Und dann haben/hatten manche noch am Zylinderkopf seitlich einen Öldruckschalter eingeschraubt. Meist im Bereich des 4. Zylinders, also bei dir, da es ein Längsmotor ist, wenn dann hinten zur Spritzwand hin gerichtet. Ich glaube jedoch, dass du da keinen mehr hast.
    Ja, sofern noch vorhanden. Was ich aber fast nicht glaube.

    Mach aber dann trotzdem ruhig eine Messung über den Anschluss am Ölfilterhalter, das ist zumindest auch schon mal eine Teilprüfung.
     
  14. Samael

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    Danker erstmal, dass heißt ja aber wiederum, dass ich genau DEN öldruck im leerlauf nicht messen lassen kann - wieso mussten die den abschaffen ;-) bzw. ist dann der im ölfilteranschluss weitreichender um auch den öldruck im leerlauf abfangen zu können, oder habe ich jetzt genau mit dem problem die a-karte ^^
     
  15. #14 fuchs_100, 29.04.2012
    fuchs_100

    fuchs_100 Erfahrener Benutzer
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    Liegt eine Verstopfung zwischen Ölfilter und Hydrostößel vor, lässt sich das wohl fast nicht rausfinden, zumindest nicht auf einfach Art und Weiße. Sowas kommt aber auch so gut wie nie vor. Mir ist kein Fall bekannt. Jetzt mess erstmal unten (mehr kannst du erstmal auf einfache Art eh nicht machen) und dort sollte er mindestens 1 bar haben.

    Ich hätte auch garkeinen Richtwert für eine Messung oben am Kopf.
     
  16. Samael

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    Alles klar, dann lass ich das mal messen und sage Bescheid was dabei rauskam. Vielen Dank trotzdem schonmal!!!
     
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  18. fteege

    fteege Gast

    Das ist die Steuerkette, die die Nockenwellen antreibt. Dabei sollte der Spanner erneuert werden und 10/40er Öl eingefüllt werden. Kein 05/30
    Dann sollte man die Stößel erneuern, die sind im Zubehör circa 10,- euro billiger (Hersteller wie original)
    Ebenso können auch Ventile auf der Einlassseite krumm sein. Das muss überprüft werden.
    Habe ich gerade in Arbeit.
    gruss
    Frank
     
  19. öli

    öli Gast

    Auch wenn dieser beitrag etwas spät kommt..immer noch.hilfreich für andere leser..
    Es ist sehr wahrscheinlich die kette ..habe un meinem b5 bj 99 modellreihe 2000 schon motor nummer 3 und der hat nur 120.000 runter und der klackert auch schon wieder ..hat bei motor nr 2 viel geld gekostet und ist inbedingt ratsam zu tauschen sonst wird es bald noch teurer..
    Der adr bzw der 1.8 motor ist ein k**** motor ...
    Wenn es der öldruck wäre ,hätte der motor leistungsverlust so hatte ich es bei motor nummer 2
    Ubd da wurde alles getauscht bis der motor die grätsche machte...
    Bei motor nummer 1 fing es anfangs auch an zu klackern und irgendwann riss ein ventil ab ob es genau damit zusammen hing ist nicht sicher aber ..all zu lange würd ich nicht damit noch herumfahren.. es ist zwar srhr teuer das auszutauschen da dir nockenwellen hoch.müssen ,dichtungen getauscht werden müssen und etc. Aber lohnenswert..
     
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